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Drahtgewebe bei Doppelstabmattenzaun: Was Sie wissen sollten
Ein Doppelstabmattenzaun ist für seine Stabilität und Langlebigkeit bekannt – und das verdankt er vor allem dem besonderen Drahtgewebe. In diesem Blogbeitrag erklären wir, was das Drahtgewebe eines Doppelstabmattenzauns ausmacht, welche Eigenschaften es hat und warum es so ideal für Zäune in Garten, Gewerbe und Industrie ist.
Aufbau des Drahtgewebes
Das Drahtgewebe bei Doppelstabmattenzäunen besteht aus horizontalen und vertikalen Stahldrähten, die in einem festen Raster miteinander verschweißt werden. Charakteristisch ist, dass jeweils zwei parallele horizontale Drähte auf einen senkrechten Draht treffen – daher der Name "Doppelstab". Die Verbindung der Stahldrähte sorgt für eine besonders hohe Stabilität und verhindert Verformungen oder Durchbiegungen.
Drahtstärke und Maschengröße
Die Stärke der Drähte, auch Drahtstärke genannt, spielt eine zentrale Rolle für die Robustheit des Zauns. Je dicker der Draht, desto widerstandsfähiger ist der Zaun gegen äußere Einflüsse wie Winddruck oder Vandalismus. Übliche Drahtstärken bei Doppelstabmattenzäunen sind beispielsweise 6/5/6 mm oder 8/6/8 mm. Das bedeutet, dass die beiden horizontalen Drähte dicker sind als der vertikale Draht, was dem Zaun zusätzliche Festigkeit verleiht.
Die Maschengröße des Drahtgewebes ist ein weiteres wichtiges Merkmal. Eine übliche Maschenweite ist 50 x 200 mm, was eine gute Balance zwischen Durchsicht und Sicherheit bietet. Die relativ kleinen Maschen verhindern, dass man den Zaun leicht überklettern kann, und bieten gleichzeitig eine offene Struktur, die optisch nicht einengt.
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